Tier & Mensch e.V.

Tierschutzreise nach Bulgarien

Am 31.1. ist das bulgarische Tierschutzgesetz, das die Tötung der Streuner verbietet und Kastrationen vorschreibt, rechtskräftig geworden. Die "Isolatoren", so der Name der Tötungslager, heißen jetzt "Tierheime".

Außer dem Namen hat sich nichts geändert: Die Streuner werden nach wie vor missbraucht, vergiftet und erschlagen. 

Die Deutsche Organisation für politischen Tierschutz „Ärzte für Tiere e.V.“ setzt sich ein für die korrekte Einhaltung des Gesetzes und die Umwandlung der Isolatoren in humane Tierheime. 

Im Zuge dieser Arbeit versucht der Verein in Ausnahmefällen auch einzelnen Tieren zu helfen. Es handelt sich überwiegend um kranke, alte und verletzte Tiere, auch Welpen. Sie werden den staatlichen Lagern abgekauft, medizinisch versorgt, geimpft, markiert und im Land vermittelt. Manche davon, die über Inserate in Deutschland ein Zuhause finden, werden mit Hilfe von Freiwilligen aus dem Land gebracht.

Mein Mann und ich waren im Februar 2008 in einem solchen Lager und haben 5 Hunde zur Vermittlung mitgebracht.

Es war eine große Freude, dass wir die Tiere in Deutschland in gute Hände weitergeben konnten.

Ohne die tatkräftige Unterstützung von „Ärzte für Tiere e.V.“ wäre die Reise nicht möglich gewesen.

Diese Aktion würden wir gerne wiederholen und bitten alle Leser, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie den Wunsch haben, einen verlassenen, dem Tode entronnenen Hund oder eine Katze aufzunehmen. 

Familie Groß, Tel. 0511-554315, maria.gross-logo@t-online.de 

Ärzte für Tiere e.V. www.aerztefuertiere.de 
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