Tier & Mensch e.V.

Unterschriftenaktionen

Protest gegen deutsche Vogelgrippe-Politik

Als Tierärztinnen und Tierärzte fühlen wir uns dem Tierschutz und der Gesundheit von Mensch und Tier verpflichtet und lehnen eine einseitige Fixierung auf intensive Haltungssysteme ab.
Wir protestieren entschieden gegen die gegenwärtig geltende Stallpflicht zur Bekämpfung der Geflügelpest. Der gefährliche H5N1-Typ ist kein Problem des Freilandgeflügels, sondern der Systeme mit intensiver Haltung großer Bestände. Diese leisten explosionsartiger Virusvermehrung und gefährlicher Gendrift Vorschub. Im Freiland  existiert H5N1 nur kurze Zeit und lokal sehr begrenzt. Stallpflicht macht keinen Sinn, sondern schwächt das Immunsystem der Tiere.

Wir fordern:

Sofortige und vollständige Rücknahme der Stallpflicht-Verordnung, strenge Kontrollen der Intensivhaltungen, der international vernetzten Handelswege und Maßnahmen gegen Verbreitung des Virus durch den Transport von  Geflügel und Produkten sowie das Ausbringen von Kot.

In der „Keulung“ gesunder Tiere sehen wir einen Widerspruch zum Tierschutzgesetz  und fordern ein Ende dieser Bekämpfungsmaßnahme.

Artgerechte Freilandhaltungen sowie Erhalt und Züchtung vielfältiger, robuster Rassen brauchen staatliche Unterstützung.

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Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion (ausdrucken, Unterschriften sammeln, abschicken - Danke)

Unterschriebene Listen an:  Karin Ulich, Alte Landstr. 27, 88138 Sigmarszell

Unterschriftenliste für "Nicht-Tierärzte"

Tier & Mensch e.V.

und

Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e. V.

www.tierschutz-landwirtschaft.de

Gemeinsamer Protest gegen deutsche Vogelgrippe-Politik

Wir fühlen uns dem Tierschutz und der Gesundheit von Mensch und Tier verpflichtet und lehnen intensive Haltungssysteme ab.
Wir protestieren entschieden gegen die gegenwärtig geltende Stallpflicht zur Bekämpfung der Geflügelpest. Der gefährliche H5N1-Typ ist kein Problem des Freilandgeflügels, sondern der Systeme mit intensiver Massentierhaltung großer Tierbestände. Diese sind durch Infektionskrankheiten gefährdet, da die krank gezüchteten Tiere dicht gedrängt in düsteren, stickigen Hallen unter Dauerstress und artwidrigen Bedingungen leben müssen. Im Freiland  existiert H5N1 nur kurze Zeit und lokal sehr begrenzt. Stallpflicht macht keinen Sinn, sondern schwächt das Immunsystem der Tiere.

Wir fordern:

-    Sofortige und vollständige Rücknahme der Stallpflicht-Verordnung, Strenge Kontrollen der Intensivhaltungen, der international vernetzten  Handelswege und  Maßnahmen gegen Verbreitung des Virus durch den Transport von  Geflügel und -produkten sowie das Ausbringen von Kot.

-    In der „Keulung“ gesunder Tiere sehen wir einen Widerspruch zum Tierschutzgesetz  und fordern ein Ende dieser Bekämpfungsmaßnahme.

-    Artgerechte Freilandhaltungen sowie Erhalt und Züchtung vielfältiger, robuster Rassen brauchen staatliche Unterstützung. 

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Unterschriften an:

      -     „ Tier und Mensch e.V.“  Ernst Ulich, Baseler Str. 24, 12205 Berlin  oder:

-         „Arbeitskreis für artgerechte Nutztierhaltung e.V.“

      E. Petras, Bramfelder Chaussee 302,  22177 Hamburg

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